Jungenleseliste
Leseförderung für Jungen z.B. mit den Empfehlungen von MANNdat:
Literaturliste (PDF 2.2 MB)
[via Mailingliste Schulbibliotheken]
Leseförderung für Jungen z.B. mit den Empfehlungen von MANNdat:
Literaturliste (PDF 2.2 MB)
[via Mailingliste Schulbibliotheken]
Das Schweizer Fernsehen bietet einen Videolehrgang an. Videojournalisten vermitteln neben Grundlagen auch Tipps aus ihrer Berufserfahrung.
Ambitionierte Einsteiger oder Videofilmer, die ihre ersten Erfahrungen und Fehler bereits hinter sich haben, finden hier von den Grundlagen des Videofilmens bis zur raffinierten Arbeitstechnik der 5-Shot-Coverage viel Basiswissen und Know-how.
Unser Beruf erhält offensichtlich jung.
[Artikel auf Vienna online]
... oder der dritte "Pimp my Bookcart"-Wettbewerb.
Jetzt sind wir definitiv beim Sommerloch angelangt - schöne Ferien!
[via netbib]
Die Empa ist topaktuell. Gleichzeitig mit der Lancierung der iPhones in der Schweiz präsentiert sie einen Video-Podcast-Kanal, eben EmpaTV mit Einblicken in ihre Labors und Aufzeichnungen ihrer Veranstaltungen
[via news.admin]
Etwas unsicher, ob der folgende Link eher zur Kategorie Sommerloch passt oder doch eine wichtige Entdeckung ist:
Unter volkslesen.tv lesen Menschen ("wie du und ich") vor der Kamera aus Büchern, die ihnen wichtig sind, vor. So können sie andere anregen, diese Bücher zu lesen.
[via Dt. Bildungsserver]
Das Projekt Biblio open der österreichischen Bibliotheken fördert den Zugang zu freiem Wissen im Internet. Angaben zum Projekt finden sich hier.
Beispiele der aufgeführten Ressourcen:
Der Bericht des Bundesamtes für Kultur (BAK) "Memopolitik : eine Politik des Bundes zu den Gedächtnissen der Schweiz" (PDF) wird heute zur Anhörung freigegeben. Er zeigt auf, welche Herausforderungen bei der Erhaltung und Vermittlung des Gedächtnisses der Schweiz mit dem digitalen Zeitalter auf uns zu kommen. Insbesondere geht es dabei um folgende Institutionen: die Schweizerische Nationalbibliothek, das Schweizerische Bundesarchiv, das Schweizer Filmarchiv, die Nationalphonothek und die Schweizerischen Landesmuseen.
Der Wandel in den Medientechnologien der letzten zwei Jahrzehnte und die immer raschere Abfolge von meist inkompatiblen Aufnahme- und Datenträgerformaten haben dazu geführt, dass Archivieren zu einem aufwändigen Prozess geworden ist. Im Gegensatz zu Büchern bedürfen audiovisuelle Dokumente und digitale Daten von Beginn weg der permanenten Fürsorge, damit sie nachfolgenden Generationen zur Verfügung stehen.
[via news.admin]
Im Artikel "Das digitale Daten-Desaster" beschreibt faz.net die Probleme der neuen Speichermedien. CD- und DVD-Rohlinge hielten nicht die von den Herstellern angepriesenen 30 bis 100 Jahre, realistisch seien nur zwei bis zehn Jahre. Verwendete Standards werden beschrieben, ebenso wie Probleme mit Foto, Musik und Film.
Die drei Methoden der Langzeitarchivierung (Migration, Umkopieren und Emulation) werden kurz erläutert und regelmässige Kontrollen der Bestände empfohlen. Externe Festplatten seien durchaus eine sinnvolle Speichermöglichkeit.
Mit dem Titel "Fremdsprachen sind nicht fremd! - Eine interdisziplinäre Werkstatt zur Förderung von Language Awareness" zeigt www.fremdsprachenwerkstatt.ch wie Sprachen funktionieren und wie man sie lernen kann. Diese Seite ist von Lehrern und Schülern der Kantonsschule Hohe Promenade entwickelt und mit einem Förderpreis der Oertli-Stiftung ausgezeichnet worden. Dazu ein Artikel auf NZZ-Online.
[Hinweis von Käthi - Danke!]