Quiz zur Medienkompetenz

Nordrhein-Westfalen bietet ein Quiz zur Medienkompetenz an, in dem in den Bereichen Internet, Web 2.0, Mobile Media und Computerspiele in zwei Schwierigkeitsstufen (einfach - schwierig) jeweils 12 Fragen zu beantworten sind. Der grösste Teil der Fragen passt auch für die Schweiz (die anderen kann man dann ja als Ausrede benutzen, wenn man etwas nicht gewusst hat ...).
[via netbib]

Ende der Videokassette

Per Ende Jahr schliesst "Distribution Video Audio" - der letzte grosse Anbieter von Videokassetten - seinen Betrieb. Dies wird in diversen Berichten als das definitive Aus für Videokassetten bezeichnet.
[z.B. via gulli.news]

"Innerer Monolog eines E-Books"

Umberto Eco befasst sich mit dem E-Book auf faz.net

Brockhaus zu Bertelsmann

Im Februar machte die Meldung der vermutlich letzten Papier-Brockhaus-Auflage die Runde (Blogthek vom 13.2.08). Zukünftig werde voll auf digitale Versionen gesetzt. Nachdem dann das angekündigte Online-Portal nie umgesetzt wurde, hörte man lange nichts mehr. Und nun die Meldung auf Faz.net u.a., dass Brockhaus verkauft werde:

Der Übergang der Marke Brockhaus aus den Händen ihres Mutterverlages in die seines bisherigen Hauptkonkurrenten Bertelsmann muss zwar nicht das Ende der gedruckten Brockhaus-Enzyklopädie bedeuten; er erscheint jedoch vor allem deshalb als eine tatsächliche Zäsur, weil der große Brockhaus in der zermürbenden Abwehrschlacht gegen die Online-Nachschlagewerke wie Wikipedia zum Symbol der Kontinuität gedruckten lexikalischen Wissens geworden ist.

Studie zu „Wikia Search“

Im Rahmen eines Projektkurses von zukünftigen I.u.D.-SpezialistInnen an der HTW Chur wurde die neue Suchmaschine „Wikia Search“ auf ihre Bibliothekstauglichkeit überprüft. Die Studie ist auf B.I.T. online abrufbar (212 S. Studie plus Anhang - die ideale Lektüre für die Weihnachtsferien ...).

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Ins Mittelalter surfen

Schön, wenn auch in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens Bibliotheken erwähnt werden. Natürlich muss das schon etwas Spezielles sein:
E-Codices, die virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz.

Stiftsbibliothek Einsiedeln
Ziel von e-codices ist es, die mittelalterlichen Handschriften der Schweiz durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Die integralen digitalen Reproduktionen der Handschriften sind in e-codices mit wissenschaftlichen Beschreibungen verknüpft. Das Angebot richtet sich an die handschriftenorientierte Forschung, aber auch an interessierte Laien.

Neuer Bibliotheksblog

Auch Bibliomedia bloggt. Unter dem Namen "Schweizerischer Bibliotheksblog" will sie:

[...] einen Raum schaffen, um auf unkomplizierte Weise mit Ihnen gemeinsam über Themen, die für öffentliche Bibliotheken wichtig sind, nachzudenken und uns auszutauschen.

Sowohl dieser Blog als auch der in der Blogthek vom 22.11.08 erwähnte HD's Two Cents-Blog wirken für mich auf den ersten Blick sehr ambitioniert und mit den relativ langen, topseriösen Beiträgen nicht so blogmässig, wie ich das bis jetzt kenne. Ich hoffe (und wünsche es Ihnen!), dass H.D. Zimmermann und Bibliomedia genügend Durchhaltevermögen haben.

Informationsgesellschaft

Titanic bringt es wieder einmal auf den Punkt. Grafik zur Erklärung der Funktionsweise der Informationsgesellschaft:

Informationsgesellschaft

[via IBI-Weblog]

Fotos aus dem Deutschen Bundesarchiv online

In Zusammenarbeit mit Wikipedia bzw. Wikimedia stellt das Dt. Bundessarchiv 100'000 historische Fotos online zur Verfügung. Erwünscht ist eine Mithilfe bei der Zuordnung dieser Bilder in Sachkategorien. Unter Angabe von Quelle und Urheber können sie nicht-kommerziell genutzt werden.
[u.a. via Spiegel online]

BuPG-Entwurf

Der Entwurf zum neuen Buchpreisbindungsgesetz (BuPG) ist in der Vernehmlassung. Unser neue Verband BIS (Bibliothek Information Schweiz) erstellt eine Stellungnahme - Rückmeldungen werden bis 9.1.09 gerne entgegengenommen.
Der Bibliotheksrabatt sieht im Entwurf folgendermassen aus:

Beim Verkauf von Büchern an öffentliche Bibliotheken kann ein Preisnachlass bis 10 Prozent gewährt werden. Liegt der Gesamtbeschaffungsetat einer öffentlichen Bibliothek für Bücher über dem Betrag von jährlich 500’000 Franken, so kann ein Preisnachlass von bis 15 Prozent gewährt werden. Liegt der Etat über einer Million Franken, so können die Geschäftspartner und Geschäftspartnerinnen die Preisnachlässe frei aushandeln.

[via swisslib]

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