Maturitätsquoten

Das Bundesamt für Statistik stellt in einer interaktiven Karte die Maturitätsquoten der Kantone aus den Jahren 1985, 1995 und 2008 dar. Die gymnasiale Maturitätsquote ist in der Schweiz von 12% (1985) auf 20% (2008) gestiegen.
Weitere Karten: Berufsmaturitätsquote - Universitäre Hochschulabschlussquote - Fachhochschulabschlussquote.
[via BFS-Newsletter]

Foxit Reader für PDF

Manchmal dauert es recht lange bis sich ein PDF mit dem Adobe Acroabt Reader öffnen lässt. Diverse Quellen loben den Foxit Reader als schlanke, schnelle Alternative. Eigentlich englisch, aber eine deutsche Oberfläche kann ausgewählt werden. Download z.B. bei Chip - Artikel dazu auf Wikipedia.

UVEK twittert

Bundesrat Leuenberger setzt auf neue Medien. Zusätzlich zum Blog nutzt jetzt sein Amt auch Twitter:
Von nun an können interessierte User auch mit dem Profil http://twitter.com/uvek Aktuelles aus dem UVEK mitverfolgen. Sie werden auf diese Weise beispielsweise auf Medienmitteilungen und andere Publikationen aufmerksam gemacht. Über diesen neuen Kanal, den viele Medien in der Schweiz und im Ausland nutzen, können Informationen direkt auf PC oder Handy empfangen werden.
[via news.admin]
Twitter ist eine Mischung aus Chat und SMS-Gruppe - 140 Zeichen stehen einem zur Verfügung um Nachrichten ins Internet abzusetzen, per RSS können diese abonniert werden.
[via 13 Dinge : Selbstlernkurs für Bibliothekswesen]
Twitter ist ein hervorragender News-Ticker

[via Innovation@ETH-Bibliothek]

Web 2.0-Kochbuch für Lehrer

Was ist ... ein RSS-Feed?
Wozu braucht man ... Foto-Communities?
Was benötigt man ... für Wikis?
Wie macht man ... Soziale Netze?
Beispiele ... für Blogs/Weblogs?
Weiterführende Informationen ...
Das Web 2.0-Kochbuch für Lehrer beinhaltet rezeptmässige kurze Einführungen in die genannten Themen - nicht nur für Lehrer.
[via netbib]

World Digital Library ab 21.4.09

Eigentlich wollte ich mit der Meldung bis Dienstag, dem Eröffnungstag warten. Da die Ankündigungen aber schon fast überall erscheinen, z.B. auf NZZ-online, möchte ich nicht zurückstehen:
Am 21.4.09 wird die World Digital Library, ein von der UNESCO unterstütztes Projekt, online gehen. Das Ziel ist es, Kulturgut aus der ganzen Welt im Internet zugänglich zu machen und so das Verständnis unter den Kulturen zu fördern.

Librarything und Lovelybooks

"Katalogisiere deine Bücher online" - dies das Hauptangebot von Librarything. Zugegeben, ich habe diese Seite noch nie richtig angeschaut, weil ich ja in der Mediothek katalogisieren kann ...
Als Alternative gilt die deutschsprachige Bücherplattform Lovelybooks, deren Schwergewicht Besprechungen und Lese-Empfehlungen gilt. Anschliessend an die Rezensionen durch die Mitglieder werden "ähnliche Bücher" empfohlen. Dies könnte auch für Bibliotheken eine Hilfe für die Auswahl von Neuanschaffungen sein.

Mail-Adressen verschlüsselt

Mail-Adressen auf Webseiten werden von Spam-Bots gezielt gesucht und entsprechend erhalten wir unerwünschte Mails. Zum Schutz davor (ohne Garantie) habe ich nun alle Mail-Adressen der angeschlossenen Mediotheken verschlüsselt. Das verwendete Tool kodiert HTML in Sonderzeichen.

Inetbib-Tagung 2010 in Zürich!

Die deutschsprachige Diskussionsliste Inetbib (Internet in Bibliotheken) führt neben der Liste auch regelmässig Tagungen durch. Nach Potsdam, Frankfurt (hier war ich mit grossem Gewinn dabei) u.a. findet die nächste Tagung vom 14.4. bis 16.4.2010 an der ETH Zürich statt. Michael Schaarwächter (Gründer und Admin) schwärmt in der Vorschau von Zürich.
[Danke Tom für den Hinweis!]

Erstellung einer Schülerpräsentation

Wolfgang Pohl, Deutsch- und Französischleher am Gymnasium Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) bietet auf seiner Webseite Schulungsmaterialien, die den Weg zur Erstellung einer Schülerpräsentation zu einem Werk der deutschsprachigen Literatur aufzeigen:

  1. Recherche von Printmedien
  2. Nutzung elektronischer Quellen (inkl. Hinweis zur Bewertung von Internetquellen)
  3. Finden und Speichern von Bildmaterial
  4. Auf dem Wege zu einer fachlich haltbaren Gliederung
  5. Herstellung und Präsentation der Arbeit

Zu diesen Kapiteln und den dazugehörenden Unterkapiteln gibt es Methodenblätter, die als PDF heruntergeladen werden können. Bereits angeschaut habe ich mir die Gedanken zur Bewertung von Internetquellen und das Methodenblatt (PDF) dazu:

  1. Das Internet ist egalitär: Jeder, der es möchte, ob kompetent oder nicht, darf dort Informationen anbieten.
  2. Das Internet ist zufällig und vorläufig: Niemand ist verpflichtet zu überprüfen, ob die angebotenen Informationen vollständig sind oder zueinander passen.
  3. Das Internet ist flüchtig: Informationen können jederzeit verändert, verlagert oder gelöscht werden.
[via Dt. Bildungsserver]

Karte des Bücherlandes

Die Karte des Bücherlandes von Alphons Wölfle (München, 1938) ist mir vor einiger Zeit als Poster begegnet. Durch eine Meldung auf netbib sehe ich sie jetzt wieder einmal: Die Bayerische Staatsbibliothek hat sie ins Internet gestellt. Hübsch finde ich u.a. die "Höhle der Bücherwürmer" oder die "Bucht der Eintagsfliegen".

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