Clever genug für Google
Wer sich fragt, warum Google keine BibliothekarInnen einstellt (hier war das kürzlich ja auch Thema), sollte vielleicht William Poundstone's Buch "Are you smart enough to work at Google?" lesen. Laut Verlagswerbung findet er dort "trick questions, zen-like riddles, insanely difficult puzzles, and other devious interviewing techniques you need to know to get a job in the new economy."
Nanoo.tv für Schulen gewinnt Swiss Cloud Award 2012
„Der sogenannte «Gemeinsame Tarif 9 III» ermöglicht es, ab dem 1. Januar 2012 alle über das TV ausgestrahlten Beiträge in vollem Umfang aufzuzeichnen und für berechtigte Lehrende und Lernende aus dem Bildungsbereich auf einerpasswortgeschützten Webplattform zugänglich zu machen.“ (Quelle Nanoo.tv)
Fragen zu Google Book Search
Klaus Graf hat am 24.4.2012 auf Inetbib einige Fragen gestellt, die mit Google Book Search beantwortet werden können:
"Ist der Aufsatz von K. Lauterbach, Der "Oberrheinische
Revolutionär" und Mathias Wurm von Geudertheim, DA 45
(1989), S. 109ff. online?
Ist Hugo Kuhn, Burkhard von Hohenfels, ²VL 1 (1978), 1135f.
online?
Gibt es einen wissenschaftlichen Lexikonartikel zu den
Schwänken über eine Bürgermeisterwahl im Netz?
Ist der Traktat von Johannes de Segovia bei "Würdtwein,
Subs., 7, pp. 395-448" online?
Ist H. Haupt, Ein Oberrheinischer Revolutionär aus dem
Zeitalter Kaiser Maximilians I., in: Westdeutsche Zs. für
Geschichte und Kunst. Erg.H. 8 (1893) online?"
Wie können Zeitungen junge LeserInnen erreichen?
Jeff Sonderman trägt auf poynter.org acht Punkte zusammen, wie Zeitungen junge LeserInnen gewinnen können (Zusammenfassung auf jugenddrehscheibe.de):
"Man solle ein eigenes Produkt herstellen (1) und anschließend junge Leute einstellen, die es mit Leben füllen (2). „Don’t send a 50-year-old to do a 25-year-old’s job“, meint Sonderman. Man solle sich dann auf das Relevante konzentrieren (3), mehr erklären und Kontext schaffen (4), die Sachen dabei nicht vereinfachen und „jugendgerecht“ anbieten (5). Nötig sei der Austausch mit den jungern Lesern (6) und eine moderne Darbietung der Inhalte – keine Bleiwüsten (7). Und vor allem: Finger weg von Paywalls! (8)"
Lesen!
"Wie soll ich mich auf die Universität und meine künftige Karriere vorbereiten?" wird Greg Downey, Professor an der Universität von Wisconsin-Madison manchmal von High-School-StudentInnen gefragt. Hier seine Antwort (via Librarymistress):
"Besides the standard advice of keeping your grades up, participating in extra-curricular activities, and staying safe and healthy, the only thing I'd suggest is: READ. Read, read, read. Check out books about communication history, or biographies of people you admire and respect in communication, or even college-level communication textbooks from your school library -- all of these will demonstrate that there are many different pathways to a successful communication career... mehr hier"
Youtube-Kanäle für BibliothekarInnen
iLibrarian trägt unter dem Titel "5 educational Youtube-Channels for Librarians" einige Youtube-Kanäle zur (technischen) Weiterbildung von BibliothekarInnen zusammen, z.B.:
Kony 2012
Kony 2012 ist ein am 5.3.2012 online gestellter Film, der innert sechs Tagen bereits 100 Millionen mal angeschaut worden ist. Es geht darin um den ugandischen Kriegsverbrecher Joseph Kony und die amerikanische Kampagne "Invisible Children", ihn zu fassen. Mehr dazu in dieser Infografik.
Kreativ werden
Bruce Johnson befasst sich im Blogbeitrag "How Students Can Learn to Be Creative" mit der Förderung von Kreativität. Dabei weist er auf den Artikel "How to Become a Creative Genious" hin, der folgende sechs Punkte auflistet:
1. Habe immer ein Notizheft mit Stift dabei. Lasse die Ideen fliessen.
2. Stelle Fragen.
3. Sei ein/e unersättliche/r Leser/in. Lese Bücher, die dich interessieren.
4. Mache neue Erfahrungen.
5. Brauche beide Gehirnhälften zum Denken. Eine Möglichkeit, die dabei hilft ist das Erstellen von Mind-Maps.
6. Denke dir fiktive Dialoge aus. Was hätten berühmte Denker zum Thema gesagt?

